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HBO teasert finale Staffel von Game of Thrones

​​Kaum eine Serie ist im Moment so gefragt wie Game of Thrones - kein Wunder, denn das große Finale der Fantasy-Serie steht quasi schon vor der Tür.

Während die Augen der Welt auf die Golden Globes Verleihungen gerichtet waren, hat HBO ganz still und heimlich einen Teaser für die hauseigenen Produktionen im Jahr 2019 hochgeladen. Dabei ist nicht nur ein erster Blick auf die Watchmen Serie, sondern vor allem ein erster Mini-Teaser zur finalen Staffel von Game of Thrones!

Der Clip dauert zwar nur wenige Sekunden, zeigt aber einen entscheidenden Moment, der ab Minute 00:40 im Video zu sehen ist. John Schnee (Kit Harrington) und Daenerys (Emilia Clark) kommen in Winterfell an und werden von Sansa Stark (Sophie Turner) begrüßt. 

Winterfell gehört Ihnen, Euer Gnaden.

Sansa Stark 

Die achte Staffel wird zwar nur sechs Folgen umfassen, doch diesen werden allesamt wohl eine Laufzeit von über einer Stunde haben. Das große Finale läuft im April und es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern, bis wir einen richtigen Trailer bekommen.  

Zur Handlung der letzten Staffel sind noch keine Details bekannt – kein Wunder, denn bei keiner Serie wurde so viel Sicherheitsaufwand betrieben, wie bei dieser. Die Produzenten wollten um jeden Preis verhindern, dass das gleiche Disaster wie bei Staffel 7 geschieht, wo Hacker wichtige Handlungsstränge bereits vorab im Internet veröffentlichten.

Zu den strengen Sicherheistmaßnahmen zählte nicht nur bessere Security, um Paparazzi, die auch schon einmal auf Baukräne klettern, um ein Foto zu schießen, fernzuhalten. Es wurden außerdem zahlreiche Szenen gedreht, die in der eigentlichen Staffel gar nicht zu sehen sein werden, um die heimlichen Fotografen auf eine falsche Fährte zu locken.

Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau, der in der Serie Jaime Lannister spielt, verriet auf dem Filmfestival in Canne sogar, dass die Skripte sich nach einer gewissen Zeit selbst zerstörten. Denn am Set gab es kein Papier, alles wurde in digitaler Form erfasst. Sobald eine Szene fertig gedreht war, löschten sich die Skripte selbstständig.

Regisseur David Nutter fand gegenüber der Huffington Post einen eher unglücklichen Vergleich, als er die Situation am Set mit der Gestapo verglich. Wahrscheinlich wollte er damit nur darstellen, dass das Set und die Crew ständig überprüft wurden, um sicherzustellen, dass sich alle an die Sicherheitsvorgaben halten – also keine Notizen oder ähnliches in die Außenwelt gelangen.

Ob sich dieser Aufwand gelohnt hat und das große Finale ohne Spoiler über die Bildschirme läuft, werden wir in den nächsten vier Monaten sehen.