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Fotos: Urban / Universal Music

CB6

Capital Bra

2018 war das Jahr des Capital Bra. Der Berliner Rapper, mit russisch-ukrainischen Wurzeln, bricht Streaming- und Chart-Rekorde, erobert jede Spotify-Playlist. An seiner Musik kommt ab sofort keiner mehr vorbei. Der selbsternannte „Putin des Deutschrap" gehört aktuell zu den angesagtesten deutschen Künstlern. Zu seinen Markenzeichen gehört die Verwendung von ostslawischen Fremdwörtern. Mit „CB6" knackt er zudem einen weiteren Rekord, denn es ist das meistgestreamte Album binnen einer Woche. Am 26.April erscheint sein neuestes Werk nun auch auf CD und als limitierte Deluxe Edition.

Songs wie am Fließband 

Wer gedacht hatte, dass es Vladislav Balovatsky, wie Capital Bra mit bürgerlichem Namen heißt, nach seinen Alben „Berlin lebt" und „Allein" ruhiger angehen lässt, wird mit „CB6" eines Besseren belehrt. In nicht mal einem Jahr ist das sein dritter Album-Release. Dem Rapper gehen scheinbar niemals die Ideen aus. Mit „CB6" steigt er direkt mal auf Platz 5 der offiziellen deutschen Albumcharts ein. Die Deluxe Boxen sind da nocht nicht berücksichtigt.

TRACKLIST

  1. Benzema
  2. Rolex (feat. Summer Cem & KC Rebell)
  3. Bye Bye (feat. Nimo)
  4. Cabriolet
  5. Click Click (feat. Samra)
  6. Mexican Mafia
  7. Leg
  8. Steh auf
  9. Prinzessa
  10. Wir ticken (Capital Bra & Samra)
  11. Van der Vaart (feat. Nash)
  12. Schwarze Locken
  13. Capital Bra je m'appelle
  14. Kalt
  15. Schon ok
  16. Sollte so sein
  17. Blech
  18. Für uns

Wie der Titel „CB6" schon erahnen lässt, ist es das sechste Studioalbum des erfolgreichen Deutschrappers. Der 24-Jährige ist übrigens der erste Künstler, der innerhalb eines Jahres zwölf Nummer-eins-Hits in den deutschen Musikcharts platzieren konnte.