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Im neuen Downloadinhalt "Bande der Bastarde" dürfen sich Spieler einer Gruppe Söldner anschließen.

"Kingdom Come: Deliverance" unter neuem Banner

Die "Kingdom Come: Deliverance"-Entwickler haben einen neuen Lehnsherren. THQ Nordic übernimmt über seine Tochter Koch Media sowohl das tschechische Unternehmen Warhorse Studios als auch alle Rechte an dem Mittelalterrollenspiel.

Dabei gibt es vorerst keine Veränderungen in der Führung von Warhorse Studios: Die Gründer Daniel Vávra und Martin Klíma bleiben ebenso an Bord wie CEO Martin Frývalský. Mit "Kingdom Come: Deliverance" gelang Warhorse Studios im vergangenen Jahr mehr als nur ein Achtungserfolg. Das im Böhmen des 15. Jahrhunderts angesiedelte Spiel setzt auf eine recht authentische Darstellung der damaligen Zeit und konnte so mittlerweile mehr als zwei Millionen Käufer begeistern.

Dadurch erzielte Warhorse Studios 2018 einen Nettoumsatz von 42 Millionen Euro und einen Gewinn vor Steuern von 28,4 Millionen Euro. Der vorläufige Kaufpreis für das Unternehmen beträgt 42,8 Millionen Euro, wobei 40,4 Millionen Euro aus liquiden Mitteln und 2,4 Millionen Euro in Form von B-Aktien von THQ Nordic gezahlt werden.

"Kingdom Come: Deliverance" ist seit einem Jahr für Playstation 4, Xbox One und PC erhältlich. Das Spiel erschien bereits unter dem Koch Media-Label Deep Silver. 

Dabei geraten sie in einen Konflikt zwischen zwei Edelleuten.