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Samurai Shodown

Als in Prügelspielen üblicherweise die Fäuste flogen, packte "Samurai Shodown" bereits die Waffen aus. Nun ist die Reihe zurück – mit vielen alten Gesichtern und ein paar Neuzugängen.

Insgesamt 13 schon aus den Vorgängern bekannte Charaktere und drei erstmals gesichtete Kämpfer treten hier in Arenen gegeneinander an, die trotz 3D-Darstellung weiterhin klassisches 2D-Gameplay bieten. Weitere Charaktere kommen später mit dem Season Pass hinzu, der sich bis zum 30. Juni sogar kostenlos herunterladen lässt.

Wie einzelne Angriffe aussehen, wird durch das Drücken von vier verschiedenen Tasten (drei für Schläge, eine für Tritte) und die gewählte Richtung auf dem Steuerkreuz bestimmt. Durch komplexere Eingaben lassen sich zudem Spezialattacken auslösen, die den Lebensbalken des Gegners deutlich reduzieren – wenn sie ihn denn auch treffen.

In einem Practice Mode darf man sich die notwendigen Fähigkeiten antrainieren, um in der Story, dem Versus-Modus oder online zu bestehen. Im Battle Mode stellen sich Spieler zusätzlich diversen Herausforderungen, im Dojo dürfen sie nach einer Weile gegen ihren eigenen Geist antreten.

"Samurai Shodown" verfügt zwar nicht über das riesige Kämpferfeld anderer Genrevertreter, ist dafür aber sehr gut ausbalanciert. Deshalb ist geplant, den Titel in die Evolution Championship Series aufzunehmen. Dabei handelt es sich um den größten eSport-Wettbewerb rund um Beat'em Ups.