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Days Gone

​Das wunderschöne Oregon präsentiert sich in "Days Gone" recht menschenleer – Freaker gibt es dagegen jede Menge. Diese zombieähnlichen Opfer einer Pandemie bescheren ihrer Beute einen schnellen Tod, da sie stark und wendig sind und teils in riesigen Rudeln jagen. Ein Mann und sein Motorrad lassen sich davon aber nicht abschrecken.

Mit seinem aufrüstbaren Bike geht Deacon St. John in der offenen Welt sogar gezielt auf die Jagd nach Freakern, auch da er nur noch wenig Sinn im Leben sieht. Schließlich kam seine über alles geliebte Frau unter mysteriösen Umständen ums Leben, als die unheilvolle Krankheit die Welt ins Chaos stürzte. Deacon möchte deshalb wenigstens noch herausfinden, warum sie sterben musste und kommt schnell der geheimnisvollen Nero-Organisation auf die Spur.

Dabei kann er sich seine Informationen durch Hinweise aus der Umgebung oder durch einen Besuch in den wenigen menschlichen Lagern zusammensuchen. Dort gibt es teils auch neue Ausrüstung sowie Teile für sein Motorrad, die das Gefährt noch einmal kräftig aufrüsten. Der fahrbare Untersatz sollte ohnehin immer gut behandelt werden, da er nicht nur die Erkundung des großen Gebiets deutlich erleichtert, sondern auch die wichtigste Fluchtmöglichkeit in aussichtslos erscheinenden Situationen darstellt. Fast nichts ist ärgerlicher, als aufgrund von Benzinmangel mitten zwischen Hunderten Freakern liegen zu bleiben...

Diese stellen in der Postapokalypse längst nicht die einzige Bedrohung dar, da durchgedrehte Kultisten, Banditen und eine aufgebrachte (und teils ebenfalls infizierte) Tierwelt durchaus für ein schnelles Ableben von Deacon sorgen können. Dieser wehrt sich gegen solche und ähnliche Gefahren mit Nah- und Fernkampfwaffen oder schleicht sich einfach an nichtsahnende Kontrahenten an.