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Anthem

Auf einer von den Göttern aus unbekannten Gründen unvollendet gelassenen Welt schlüpfen Spieler in flugfähige Javelin-Kampfanzüge, um das Überleben der Menschheit zu sichern. Dabei können sie sowohl allein als auch mit bis zu drei Mitstreitern gegen teils riesige Monster, Bestien und Kreaturen antreten.

Im neuen Onlinespiel von BioWare kollidieren die zurückgelassenen Werkzeuge der Schöpfer mit der mysteriösen Macht der Hymne (englisch: Anthem), die für mehrere katastrophale Umwälzungen verantwortlich ist. Einige der Auswirkungen erleben Spieler in der sich nach und nach entfaltenden Story, die vor allem zwischen den einzelnen Missionen weiter erzählt wird. Vom Fort Tarsis aus startet man ansonsten solo oder im Team in verschiedene Einsätze, in denen in einem begrenzten Areal meist eine bestimmte Aufgabe erfüllt werden muss.

Die Bewaffnung und die Fähigkeiten unterscheiden sich dabei je nach gewähltem Javelin. Die Ranger-Version ist ein Allrounder, der mit einem Schockkolben in den Nahkampf geht und gelegentlich Raketenstürme entfesselt. Der Colossus-Javelin verfügt über schwerste Bewaffnung – unter anderem kommen Flammenwerfer und Mörser zum Einsatz. Die Interceptor-Variante vertraut auf ihre blitzschnelle Manövrierfähigkeit und unterstützt ihr Team beispielsweise durch die Erhöhung des verursachten Schadens. Der Storm-Javelin nutzt die Hymne, um Elemente heraufzubeschwören oder zu teleportieren, hält aber selbst nur wenig aus. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Klassen kommen vor allem beim Zusammenspiel zum Tragen, in dem sich auch Attacken kombinieren lassen. 

Koordination ist vor allem bei den sogenannten Festungen gefragt, die besondere Herausforderungen und Belohnungen bieten. Im Freien Spiel darf man dagegen die Welt auf eigene Faust erkunden und ihre Geheimnisse aufdecken – auch wenn hier derzeit immer andere Spieler simultan mitmischen.