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The Suicide Squad: Casting-Karussell dreht sich


​Update zum Beitrag vom 8. März:

Neben einigen Hin und Hers in Bezug auf die Schauspieler, die im Quasi-Reboot von James Gunn bestimmte Rollen einnehmen sollen, scheint nun auch Gunns Lieblingsdarsteller Michael Rooker auf dem Casting-Karussell Platz zu nehmen. Wie u.a. auch Collider berichtet, soll Rooker als King Shark (siehe Charakterbeschreibung unten) infrage kommen. Seit seiner Rolle in James Gunns Regiedebüt "Slither" von 2006 ist Michael Rooker kaum noch wegzudenken, wenn es um Produktionen des beliebten Regisseurs, Drehbuchautoren und Produzenten geht.

Zuletzt arbeiteten die beiden gemeinsam an den erfolgreichen "Guardians of the Galaxy"-Filmen, in denen der Schauspieler als Ravager Yondu Udonta zum Publikumsliebling aufsteigen konnte. Da Rooker aus bekannten Gründen wahrscheinlich eher keinen Part im dritten Teil der Reihe bekommen wird, dürfte die Mitarbeit am voraussichtlich 2021 erscheinenden DC-Kracher also eine mehr als nette Entschädigung sein.


Update zum Beitrag vom 7. März:

Die Seite Collider meldet sich mit einem Update und den Namen der DC-Charaktere, die in James Gunns Film vorkommen sollen. Neben Deadshot und höchstwahrscheinlich Harley Quinn sollen vier weitere Figuren zu sehen sein. 

Ratcatcher, alias Otis Flannegan ist in den DC-Comics zwar ein Mann, doch Collider berichtet, dass die Figur im Film von einer Frau gespielt werden soll. Ratcatcher ist einer der größten Gegner von Batman. Sie war zunächst eine Kammerjägerin, bevor sie sich dem kriminellen Leben zuwandte. Sie hat eine kleine Armee von Nagetieren, mit denen sie kommunizieren kann und die sie kontrolliert. Sie ist auch ein Fan von giftigen Gas. 

King Shark ist ein Super-Bösewicht und ein menschlicher Hai, dessen Vater angeblich der "Hai Gott" gewesen sein soll. Andere behaupten allerdings, dass er nur ein wilder Mutant sei.

Polka-Dot Man ist ebenfalls ein Gegner von Batman. Auf seinem Körper wachsen verschiedenfarbige Punkte, die er in Feuerbälle oder andere Waffen verwandeln kann. Doch eigentlich ist ihm diese Fähigkeit eher peinlich.

Peacemaker, alias Christopher Smith, ist ein Agent des Friedens. Er ist von einer extremen Form des Pazifismus getrieben, die ihn dazu bringt Frieden so sehr zu lieben, dass er dafür töte würde.

Laut Colliders Quellen ist es sehr gut möglich, dass James Gunn "Guardians of the Galaxy"-Star Dave Bautista in der Rolle von Peacemaker besetzen möchte. Bautista verteidigte den Regisseur, als dieser von Disney gefeuert wurde und deutete in der Vergangenheit an, dass er nicht wisse, ob er noch weiterhin für den Konzern arbeiten wolle. Da würde sich ein Wechsel zu DC ja eigentlich schon anbieten.


​Die zwei größten Stars in dem DC-Film "Suicide Squad" waren wohl eindeutig Will Smith und Margot Robbie. Während letztere in der Neuauflage "The Suicide Squad" von James Gunn wieder mit dabei ist, wurde Will Smiths Deadshot ersetzt. 

Nun übernimmt Idris Elba diese Rolle. Der Schauspieler ist bekannt für seine Rolle in der Serie "Luther", einigen Marvel-Filmen wie "Avengers: Infinity War" und nun auch als Bösewicht in dem neuen Spin-Off der "Fast and Furious"-Reihe.

Laut The Hollywood Reporter haben sich James Gunn und Elba letzten Freitag getroffen und die Chemie hat scheinbar sofort gestimmt, denn Warner Bros. nahm sofort ernste Gespräche auf. Für Gunn und das Studio sei Elba die erste und einzige Wahl gewesen.


Idris Elba als Detektiv Luther. Bild: Polyband
Will Smith wird als Deadshot abgelöst. Bild: Warner


Angeblich soll sich das Projekt schon im Casting-Stadium befinden, nachdem sich Warner von James Gunns Skripten absolut begeistert gezeigt hat. Immerhin soll der Film bereits am 6. August 2021 in die Kinos kommen.

Für seine Version von "The Suicide Squad" möchte Gunn vor allem DC-Figuren benutzen, die in dem ersten Film von David Ayer nicht vorkamen. Allerdings wird neben Deadshot und Harley Quinn auch Amanda Waller (Octavia Spencer) wieder mit dabei sein. 

Gerüchten zufolge könnte auch Rick Flag, der in der ersten Verfilmung von Joel Kinnaman gespielt wurde, wieder mit an Bord sein - eine Bestätigung hierzu gibt es allerdings noch nicht.