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"The Batman" ohne Ben Affleck


Update zum Beitrag vom 31. Januar:  

Wie Variety nun berichtet, sucht Warner nach einem bekannten Gesicht, um in Afflecks Fußstapfen zu treten. Sie berichten auch, dass der Film schneller produziert wird, als man zunächst dachte. 

Anscheinend suchen sie auch nach einem Schauspieler in einem ganz bestimmten Alter. In der Meldung wurden keine Namen von möglichen Kandidaten genannt. Doch die Gerüchte reichen von Jack O'Connell ("300") bis zu Kit Harington ("Game of Thrones").


​Und wieder verabschiedet sich ein dunkler Ritter. Ben Affleck legt das Kostüm und seine Rolle als Bruce Wayne ab und wird nicht in "The Batman" von Regisseur Matt Reeves dabei sein. 

Der Film kommt laut Collider am 25. Juni 2021 in die Kinos und wird einen ganz anderen Batman zeigen als noch in "Justice League". Denn Reeves Version wird ein Noir-Film mit einem jüngeren Bruce Wayne als "weltbester Detektiv". 

Es ist eher Batman in seinem Detektiv Modus als das, was wir bis jetzt in den Filmen gesehen haben. In den Comics hat das eine lange Vorgeschichte. Er soll der weltbeste Detektive sein und das ist bis jetzt nicht unbedingt Teil der Filme gewesen.

Matt Reeves via Collider
Ben Affleck als Batman in Justice League. Copyright: Warner

Er deutet auch an, dass Batman in diesem Film seine Probleme eher durch Nachforschungen löst, anstatt Gewalt anzuwenden:

Ich würde es toll finden, wenn dies [der Film] ist, in dem wir auf die Reise gehen, den Kriminellen zu erwischen und versuchen den Fall zu lösen. Es wird seinem Charakter die Chance geben, eine Entwicklung zu haben, sodass er eine Transformation durchmachen kann.

Matt Reeves via Collider

​Außerdem bestätigt er, dass eine ganze Reihe an Bösewichten aus den Batman Comics dabei sein wird - Details sind jedoch noch nicht bekannt. Als Matt Reeves nach einer Verbindung zu anderen DC Filmen gefragt wird, macht er deutlich, dass er im Moment nur an "The Batman" arbeite. 

Filme wie "Aquaman" oder "Shazam" seien sehr unterschiedlich und stehen für sich selbst - Warner müsse nicht versuchen, sie alle miteinander zu verknüpfen, sondern nur gute Filme mit diesen Figuren machen.