"Mile 81" von Stephen King wird verfilmt

​Der Hype um die Werke von Stephen King nimmt kein Ende. Nach dem weltweiten Erfolg von "Es" im Jahr 2017 sind die Geschichten des Horror-Autors beliebter als jemals zuvor. 

Stolze 700 Millionen US-Dollar spielte der Film über den gruseligen Clown Pennywise ein – der zweite Teil kommt diesen September in die Kinos. Auch "Friedhof der Kuscheltiere" steht in den Startlöchern und begeisterte schon mit dem ersten langen Trailer.

Doch nicht nur die großen Titel des Meisters des Horrors – wie das Epos "The Stand", welches als Serie umgesetzt wird – ziehen die Aufmerksamkeit der Filmemacher auf sich. Nun soll die Novelle "Mile 81" verfilmt werden. 

Stephen King scheint eine Vorliebe für gefährliche Autos zu haben. Copyright: Sony

Quelle: Deadline

Unheimlicher Star des Films: Christine, ein 1958er Plymouth Fury. Copyright. Sony

Darum geht es in "Mile 81" 

​In Deutschland ist die Kurzgeschichte unter dem Titel "Raststätte Mile 81" erschienen. Darin geht es um eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf einem abgelegenen Rastplatz treffen, als dort ein verdrecktes Auto auftaucht – ohne Fahrer. Die Menschen, die sich ihm nähern, sterben einen qualvollen Tod. 

Es scheint so, als hätte Stephen King eine Vorliebe für bösartige Autos – mit "Christine" widmete er diesem Thema auch ein vollständiges Buch und auch in "Der Buick" wird ein Auto zur Todesfalle. 

"Mile 81" soll bereits 2019 in Produktion gehen. Mit Alistair Legrand steht auch schon der Regisseur fest. Legrand hat bisher nur zwei Filme gedreht – beide aus dem Horrorgenre ("Clinical" und "The Diabolical"). Er wird gemeinsam mit Luke Harvis ebenfalls das Drehbuch für den Film schreiben.