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Foto: Paramount

Fast hätte Elton John Freddie Mercury getroffen!

​Natürlich haben sich die beiden im echten Leben öfter getroffen, immerhin waren sie gute Freunde. In diesem Fall sprechen wir jedoch von dem Elton John Biopic "Rocketman", das am 30. Mai in den Kinos startete, denn dort hätten wir fast ein Cameo von Rami Malek alias Freddy Mercury bekommen. 

Wie diese Szene ausgesehen hätte und warum es nicht dazu gekommen ist, verrät Regisseur Dexter Fletcher: 

Zwischendrin hatte ich die Idee für eine Szene, in der Elton mit seiner Mutter in einem Restaurant ist. Ich dachte, John Reid und Freddie könnten an einem anderen Tisch sitzen und ihnen zuwinken! Das wäre unglaublich gewesen, aber daraus ist nichts geworden. Das wäre ein bisschen zu viel gewesen ... ich will ja kein Cinematic Universe machen!

Dexter Fletcher via Slashfilm

Das wäre durchaus eine amüsante Szene gewesen, doch schon jetzt wird der Elton John-Film immer wieder mit dem Überraschungshit "Bohemian Rhapsody" verglichen. 

Kurzzeitig dachten die Produzenten und Filmemacher sogar darüber nach, den Film umzuschneiden, um ihn einem größeren Publikum zugänglich zu machen. In den USA erhielt der Film ein R-Rating, also keine Jugendfreigabe.

Am Ende entschied man sich aber dennoch dagegen, denn di Änderungen wäre zu drastisch und würden dem Leben von Elton John nicht gerecht werden. Außerdem sei es immer besser voranzugehen und nicht nur anderen nachzueifern. 

Auch ohne den Auftritt von Freddie Mercury liefert "Rocketman" eine ganze Reihe an nostalgischen Momenten und Auftritten von Stars, die in dem Leben von Elton John eine Rolle spielten. 


Sowohl Freddie Mercury als auch Elton John wurden von John Reid gemanaged. Foto: Fox