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Bild: MGM / Danjaq

Daniel Craig verletzt sich am "Bond 25"-Set

​Kaum ein Titel im Dunstkreis des Mainstreams hatte zuletzt mit so argen und zahlreichen Produktionskrisen zu kämpfen wie „Bond 25". Das Jubiläum des Gentlemanspions scheint nun abermals ins Stocken zu geraten: Hauptdarsteller Daniel Craig verletzte sich laut Variety am Set und sorgte somit dafür, dass die Dreharbeiten zunächst unterbrochen werden mussten.

Demnach wird die britische Zeitung The Sun zitiert, Daniel Craig sei im Zuge eines Stunts schwer gestürzt und zwecks Untersuchung in die USA geflogen worden. Zwar sei die Verletzung am Knöchel wohl nicht allzu schwerwiegend, der erneute Aufschub aber mit großer Sicherheit extrem ärgerlich. Immerhin war der britische Star gerade dabei, seine finalen Sequenzen abzudrehen, bevor es für das Filmteam dann zurück ins Produktionsstudio geht.

Wann die Dreharbeiten wieder aufgenommen werden, ist noch nicht klar. Für Daniel Craig ist es indes nicht das erste Mal, dass er sich am Set eines Bond-Films verletzt hat. Bereits bei seinem 007-Debüt „Casino Royale" bekam er die Körperlichkeit seines Jobs zu spüren, als ihm im Zuge einer Kampfchoreo zwei Zähne ausgeschlagen wurden. Doch damit nicht genug: Für „Ein Quantum Trost" gab er u.a. gar eine Fingerkuppe her und während der Dreharbeiten zu „Spectre" verletzte er sich schwer am Knie. Tatsächlich kam Craig wohl nur bei „Skyfall" relativ unbeschadet davon.

Für positive Schlagzeilen sorgte das Bond-Jubiläum hingegen erst Ende April, als mit Oscar-Preisträger Rami Malek der wohl am meisten erwartete Bösewicht in der Geschichte des Franchises bestätigt wurde.