One For All Music Receiver: Der Testbericht

Digitale Musik ist weiter auf dem Vormarsch. So verwundert es nicht, dass die Musikbranche erstmals seit langer Zeit wieder schwarze Zahlen schreibt, denn die Streaming-Dienste boomen. Um Musik nun von smarten Geräten aufs Audiosystem zu bringen, gibt es die Bluetooth-Musik-Empfänger von One for All. Robert hat die günstigere Einsteriger-Version für uns getestet.

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Der Music Receiver von One for All vor dem Test.

Robert

In der klein gehaltenen Verpackung ist neben dem Receiver, der bereits mit einer kleinen Größe von 6 x 6 x 2 cm auskommt, ebenfalls ein 2x Cinch Stecker auf 3,5mm Stereo Klinke und ein Netzteil, welches per Micro- USB den Receiver mit Strom versorgen soll. Zusätzlich gibt der Hersteller einen Quick Installation Guide bei, welcher es schafft, mit wenigen Bildern die recht einfache Installation zu beschreiben. Die Verarbeitung des Receivers ist gut. Er besteht komplett aus Plastik, wirkt jedoch keineswegs billig. Auf der Unterseite befinden sich vier Gummifüße, die ein Abrutschen verhindern sollen.

Wie bereits erwähnt, wird der Bluetooth Music Receiver per Netzteil mit einem Micro receiver 3-USB Stecker mit Strom betrieben. Leider muss ich an diesem Punkt bemängeln, dass der Receiver keinen integrierten Akku besitzt, sodass man an eine Steckdose gebunden ist. Wer sich also dachte, das kleine schicke Teil ohne zusätzlichen Schnickschnack einfach in die Hosentasche zu stecken und dann irgendwo unterwegs z.B. auf einer Party mit einem Smartphone zu koppeln und an einer Anlage seine Musik abzuspielen, ist hier also fehl am Platz.

So richtig „wireless“, wie man es auf der Front der Verpackung lesen kann, ist es bei genauerer Betrachtung dann doch nicht so ganz. Wer sich das Produkt des Herstellers ONE FOR ALL ausschließlich für seine heimische Stereoanlage zugelegt hat, um mit einem Bluetooth-fähigen Datenträger zu koppeln und die geliebten Audios vom Smartphone, Tablet oder Laptop auf der Anlage abzuspielen, wird diese „Einschränkung“ kaum stören.

receiver 2Einen Ein- und Ausschalter sucht man an dem Produkt vergebens. Um den Receiver einzuschalten, genügt es den Netzstecker in die Steckdose zu führen. Der Receiver wurde sofort ohne Probleme von meinem Smartphone erkannt. (Ich nutze zurzeit ein Sony Xperia) Ist der Receiver mit keinem Gerät gekoppelt blinkt die blaue LED-Leuchte an der Unterseite des Receivers. Sobald eine Verbindung mit einem Gerät besteht, leuchtet die blaue LED Leuchte permanent. Einmal angewählt und mit dem Receiver gekoppelt, verbindet sich dieser beim nächsten Einschalten der Bluetooth-Funktion an ihrem Gerät automatisch innerhalb von kurzen 8 Sekunden und ist sofort einsatzbereit. Das Gerät arbeitet mit Bluetooth 4.0.

Der Ton kommt „fast“ sauber ohne erkennbare Verzögerung aus den Boxen, jedoch konnte ich ein leises Rauschen wahrnehmen. Das ist jedoch meiner Meinung nach ein Jammern auf hohem Niveau. Mich persönlich störte es nicht. Wem es dennoch stören sollte, wäre dann wohl lieber mit dem großen Bruder, dem SV 1820, besser beraten. Für diesen müssten man zwar ein wenig tiefer in die Tasche greifen, dieser bietet jedoch dafür zusätzlich einen digitalen optischen Ausgang und besitzt einen „Wolfson“ digitalen Analog Wandler, der einen kristallklaren HD Sound liefern soll. Getestet habe ich den anderen Receiver jedoch noch nicht und kann somit nicht vergleichen.

Bleiben wir weiterhin beim SV 1810. Der Hersteller gibt eine Übertragungsreichweite von receiver 410 Metern an. Nach meinen Erfahrungen kann man das auch so stehen lassen. Die Übertragung funktionierte sogar bei dieser Reichweite durch zwei Wände ohne hörbaren Qualitätsverlust. Ein kleines Highlight, wie ich finde, ist die Möglichkeit einen zweiten Datenträger gleichzeitig zu koppeln. Das sogenannte Multipairing. Dies funktioniert auch wunderbar und man hat durch einen zusätzlichen Datenträger, wie Laptop, Tablet oder Smartphone die Möglichkeit viel schneller auf eine größere Anzahl von Audiodateien zuzugreifen und abzuspielen. So kann einer guten Party mit vielen Musikrichtungen für jedermann nichts mehr im Wege stehen.

Mein Fazit:

Ich habe hier ja wirklich keine neue Technik getestet, daher wird durchaus der ein oder andere bereits einen integrierten Bluetooth-Receiver in seiner Anlage besitzen. Ich persönlich gehörte bis jetzt noch nicht zu denjenigen und bin daher definitiv die richtige Zielgruppe des Produkts. Es machte mir persönlich besonders großen Spaß, meine Musikstücke auf meiner Anlage problemlos und schnell abzuspielen.

Wer nicht unbedingt aufgrund der fehlenden Bluetooth-funktion an seiner Anlage für teures Geld in eine neue Stereoanlage investieren möchte, ist, wie ich finde, mit der günstigen Alternative dieses Bluetooth Music Receivers SV 1810 von ONE FOR ALL gut bedient.

Testberichte Beats Solo 2 Wireless Sonderedition

Der Kopfhörer Solo 2 Wireless funktioniert komplett kabellos, verfügt aber auch über die Möglichkeit ein Kabel zu nutzen. Beats setzt bei dem Gerät vor allem auf einen klaren und dynamischen Klang sowie exzellenten Sound. Nun auch in den bei Apple beliebten Farben wie Silber oder Rosegold. Jeanette und Robin waren die Auserwählten, die für uns die Solo 2 Wireless ausgiebig testen durften.

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Der Solo 2 Wireless im Härtetest.

Optigrill von Tefal im Praxistest

Schon längere Zeit ist Grillen nicht mehr nur eine reine Outdoor-Sache. Immer mehr Kontaktgrills, Elektrogrills etc. die explizit für die Küche gedacht sind, kommen auf den Markt. Dazu zählt auch der Optigrill von Tefal. Ich habe diesen bei mir in der Küche mal laufen lassen.

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Der Optigrill im Einsatz auf dem Balkon.

Acer Predator 15: Der Test

Über die Gaming-PC-Reihe Predator von Acer ist schon viel geschrieben worden. Wir haben uns der „sagenumwobenen“ PC-Serie ebenfalls mal angenommen und das Predator 15 Notebook etwas genauer angeschaut. Das mittlerweile auf dem Predator 15 und 17 eingespielte Upgrade hat das von uns getestete Gerät allerdings noch nicht erhalten.

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Der Predator 15 von Acer im Einsatz.

TomTom Rider 400: Werde Produkttester

In unserer neuen Produkttestersuche wird es ein wenig speziell. Schließlich geht es diesmal um das TomTom Rider 400, ein Motorrad-Navigationsgerät. Damit richtet sich unsere jetzige Suche ausschließlich an Biker. Insgesamt zwei Geräte warten auf Tester, die in ihrer Freizeit gerne Motorradtouren unternehmen.

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Teste für uns das TomTom Rider 400.

All For One Music Receiver HD im Test

Digitale Musik ist weiter auf dem Vormarsch. So verwundert es nicht, dass die Musikbranche erstmals seit langer Zeit wieder schwarze Zahlen schreibt, denn die Streaming-Dienste boomen. Um Musik nun von smarten Geräten aufs Audiosystem zu bringen, gibt es die Bluetooth-Musik-Empfänger von One for All, auch in der HD Variante. Anne-Sophie, Jannik, Philip und Lisa haben die HD-Version getestet.

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Groß ist er nicht egrade, aber das heißt nicht viel, der All For One Music Receiver HD.

EA kündigt offene Beta für Battlefield 1 an

EA hat eine offene Beta für Battlefield 1 für den Spätsommer angekündigt. Zudem sollen in dem neuen Spiel jegliche Schlachten anders erscheinen und auch das Wetter kann Einfluss nehmen. Battlefield 1 erscheint weltweit voraussichtlich am 21. Oktober 2016 für Xbox One, Origin für PC und PlayStation 4. Vorbesteller der Early Enlister Deluxe Edition können schon am 18. Oktober loslegen.

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Battlefield 1 wirft seine Schatten voraus. (Quelle: EA)

Razer Leviathan Mini: Der Testbericht

Im Zeitalter der mobilen Geräte sind natürlich auch Bluetooth Lautsprecher immer mehr gefragt. Dazu zählt auch der schicke Leviathan Mini von Razer. Dieser besticht durch Optik und Klang. Sagen zumindestens unsere tester Janina und Christoph.

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Auch draußen immer passend: Der Leviathan Mini im Einsatz.

Testbericht: Vita Juicer von Novis

Sich gesünder zu ernähren ist ein Trend, der weiter anhält. Im Rahmen dessen werden vor allem Smoothies und Säfte empfohlen. Zur Zubereitung reicht eigentlich ein Mixer. Aber es geht auch anders, mit dem Vita Juicer von Novis, der gleich drei verschiedene Zubereitungen anbietet und so aus drei Geräten eins macht. Wir haben das schicke und platzsparende Gerät getestet.

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Der Vita Juicer von Novis mit Zubehör.

Neuer Trailer zu Madden NFL 17

Madden NFL 17 bietet mehr Tiefgang und eine Vielzahl an Gameplay-Updates, die sowohl auf als auch neben dem Feld Football Fans begeistern sollen. Neben den Neuerungen im Franchise-Modus stellt Madden NFL 17 mit Brandon Gaudin und Charles Davis ein neues Kommentatorenduo vor, das auch während der laufenden NFL Saison immer wieder neue Kommentare einsprechen wird. Das Spiel soll für Xbox One, Xbox 360 sowie PlayStation 4 und 3 am 25. August 2016 erscheinen.

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Big Decision: Eine der Neuerungen in Madden NFL 17. (Quelle: EA Sports)

SanDisk Extreme 500 und 510: Portable SSD im Test

Solid State Disks (SSDs), wie die SanDisk Extreme Portable SSDs, sind im Gegensatz zu mechanischen Festplatten, oftmals robuster und stoßfester und auch der Zugriff auf den Speicher erfolgt schneller. So liest beispielsweise die SanDisk Extreme 510 mit 480 GByte Daten mit bis zu 430 MBit/s und schreibt diese mit bis zu 400 MBit/s. Voraussetzung ist ein USB-3.0-Port. Wir haben und diese und die etwas preisgünstigere Extreme 500 mit 240 GByte mal etwas genauer angeschaut.

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Die SanDisk Extreme 510.

FIFA 17 erhält Story Modus

Premiere für die FIFA-Franchise: EA SPORTS FIFA 17 wird erstmalig einen Story-Modus für Einzelspieler beinhalten. Mit Hilfe der Frostbite-Engine erleben Fußball-Fans in The Journey die Geschichte von Premier-League-Nachwuchsspieler Alex Hunter mit allen Höhen und Tiefen einer echten Profi-Karriere. Der Story-Modus besticht durch neue Einblicke ins Fußballgeschäft sowie die Möglichkeit, die Geschichte durch eigene Entscheidungen des Spielers, die auf und abseits des Rasens getroffen werden müssen, zu beeinflussen.

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Hazard vs. Martial in FIFA 17. (Quelle: EA Sports)

Massendefekt eröffnen in Düsseldorf für AC/DC

Am 15.06.2016 wird die Düsseldorfer Band Massendefekt als Vorgruppe von AC/DC bei deren Zusatzkonzert und Abschluss der Europatour auftreten. Damit treten sie als weitere Düsseldorfer Band in die, zugegebenermaßen nicht ganz kleinen, Fußstapfen der TOTEN HOSEN, die bereits im Jahre 2001 für die australischen Rocklegenden ihre damalige Deutschland-Tour eröffneten.

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Massendefekt auf dem Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens. (Quelle: Viktor Schanz)

Beurer sagt Pollen den Kampf an

Sommerzeit ist Pollenflugzeit. Besonders Gräserpollen fliegen bis teilweise in den Herbst hinein und führen zu zahlreichen Beeinträchtigungen bei Allergikern. Linderung bei beispielsweise Schnupfen, Juckreiz und tränenden Augen können die neuen Luftreiniger und Luftwäscher LR 300, LR 330 oder LW 220 von Beurer schaffen.

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Der Komfort-Luftreiniger LR 330. (Quelle: Beurer)

Paul George ziert das Cover von NBA 2K17

2K hat den Coverstar für NBA 2K17 bekanntgegeben. So wird Indiana Pacers All-Star Shooting Guard Paul George auf dem Cover zu sehen sein. George krönt damit seine bemerkenswerte Comeback-Saison durch seinen Cover-Auftritt in der erfolgreichen Basketballreihe. Für Vorbesteller ist das Spiel ab 16. September für PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 sowie PC verfügbar.

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Paul George schafft es auf das Cover von NBA 2K17. (Quelle: 2K)